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Hausarzt-Gehalt-Rechner: Was verdient ein Hausarzt wirklich?

Berechnen Sie in 2 Minuten Umsatz, Kosten und Verdienst Ihrer Praxis – nach Patientenzahl, Privat-/HZV-/KV-Anteil und Fallwerten.

Kostenlos · DSGVO-konform · Ergebnis in 2 Minuten

Fälle

Wie sich Ihre Patienten verteilen

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Rest über die KV-Regelversorgung: 35 %

Umsatz je Patient und Quartal

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Bitte Patientenzahl eintragen.

Modellrechnung mit Ihren eigenen Annahmen. Ihre Zahlen werden im Browser verarbeitet und nicht übertragen. Keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Vorteile

Das bringt Ihnen der Hausarzt-Gehalt-Rechner

Umsatz & Verdienst

Der Rechner führt Sie vom Praxisumsatz über die Betriebskosten bis zum Reinertrag. Sie sehen den Überschuss pro Monat und pro Jahr, sauber aufgeschlüsselt. So wird nachvollziehbar, was von den Einnahmen als Verdienst übrig bleibt.

Nach Ihrer Struktur

Die Schätzung rechnet mit Ihren eigenen Zahlen: dem Anteil aus KV, HZV und Privatliquidation sowie Ihren Fallwerten je Segment. Dadurch passt das Ergebnis zu Ihrer Praxis und nicht zu einem anonymen Mittelwert.

In 2 Minuten

Sie brauchen nur wenige Angaben, das Ergebnis erscheint sofort. Jede Position lässt sich Schritt für Schritt nachvollziehen. Wer möchte, lädt die Auswertung als PDF herunter.

So geht's

So berechnen Sie Ihren Verdienst

1

Zahlen eingeben

Tragen Sie Ihre Patientenzahl pro Quartal ein, dazu die Anteile aus KV, HZV und Privat sowie Ihre Fallwerte und die Kostenquote. Alle Felder haben Voreinstellungen, an denen Sie sich orientieren können.

2

Kontaktdaten

Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten, um die Auswertung freizuschalten. Haben Sie schon ein anderes MediPulse-Tool genutzt, sind die Felder bereits vorausgefüllt.

3

Ergebnis erhalten

Sie erhalten Umsatz, Kosten und Verdienst pro Monat und Jahr auf einen Blick. Die vollständige Auswertung steht direkt am Bildschirm und als PDF zum Download bereit.

Gut zu wissen

Was verdient ein niedergelassener Hausarzt, und was bleibt netto?

Das Einkommen eines niedergelassenen Arztes lässt sich nicht an einem festen Gehalt festmachen. Es ergibt sich aus dem Praxisumsatz nach Abzug von Betriebskosten, Steuern und Vorsorge. So kommt Ihr Nettoeinkommen zustande, und das sind die wichtigsten Stellschrauben.

Vom Umsatz zum Reinertrag

Der Praxisumsatz umfasst die Honorare der Kassenärztlichen Vereinigung sowie Einnahmen aus Privatliquidation und IGeL-Leistungen. Nach Abzug der Betriebskosten für Personal, Miete, Geräte und Material bleibt der Reinertrag, also der Gewinn der Praxis vor Steuern. In vielen Hausarztpraxen liegt die Kostenquote bei etwa 50 bis 60 Prozent des Umsatzes. Der Reinertrag ist die Grundlage für Ihr persönliches Einkommen.

Was bleibt netto übrig?

Vom Reinertrag gehen Einkommensteuer, die Beiträge zum ärztlichen Versorgungswerk und die Krankenversicherung ab. Je nach Steuersatz und Vorsorge bleiben als grobe Orientierung rund 50 bis 60 Prozent des Reinertrags als Nettoeinkommen. Der Rechner nutzt Ihren individuellen Steuersatz und leitet daraus eine realistische Schätzung Ihres Netto-Einkommens als niedergelassener Arzt ab.

Wie viel verdient ein Hausarzt im Durchschnitt?

Eine pauschale Zahl gibt es nicht. Zur Orientierung: Der Reinertrag einer Hausarztpraxis liegt laut Auswertungen des Zentralinstituts (Zi) und der KBV häufig zwischen rund 200.000 und 300.000 Euro pro Jahr vor Steuern. Netto verbleiben davon nach Steuern, Versorgungswerk und Krankenversicherung oft etwa 120.000 bis 180.000 Euro. Auf dem Land sind Fallzahlen und Umsätze häufig höher als in gut versorgten Innenstädten, während die Kostenstruktur regional schwankt.

Angestellt oder eigene Praxis?

Ein angestellter Hausarzt verdient planbar nach Vertrag und trägt kein unternehmerisches Risiko. Als Niedergelassener mit eigener Praxis ist das Einkommenspotenzial höher, hängt aber direkt von Umsatz, Kostenstruktur und Auslastung ab. Wer den Schritt in die eigene Praxis plant, sollte beide Szenarien nüchtern gegenüberstellen.

Wovon Ihr Einkommen abhängt

Entscheidend sind Fachrichtung, Region, Praxisgröße und Praxisform, also Einzelpraxis, Gemeinschaftspraxis oder MVZ. Auch die Qualität der Abrechnung spielt eine Rolle. Gerade bei den KV-Honoraren bleibt häufig Potenzial liegen, etwa durch Leistungen, die nicht vollständig abgerechnet werden.

So steigern Sie Ihren Reinertrag

Zwei Hebel bestimmen den Reinertrag: die Einnahmen und die Kosten. Auf der Einnahmenseite lohnt der Blick auf die Abrechnung, denn nicht vollständig oder nicht optimal kodierte Leistungen kosten Honorar. Auf der Kostenseite zählen Personalstruktur, Materialeinkauf und Abläufe. Wer beide Seiten regelmäßig anhand belastbarer Kennzahlen prüft, findet schnell konkrete Ansatzpunkte, um das Nettoeinkommen zu erhöhen.

FAQ

Häufige Fragen

Wie viel verdient ein Hausarzt mit eigener Praxis?

Der Reinertrag (Gewinn vor Steuern) einer Hausarztpraxis liegt laut Auswertungen von Zi und KBV meist zwischen rund 200.000 und 300.000 Euro pro Jahr. Nach Steuern, Versorgungswerk und Krankenversicherung bleiben davon oft 120.000 bis 180.000 Euro netto – abhängig von Fallzahl, Kostenquote und Privatanteil.

Wie viel verdient ein Hausarzt netto im Monat?

Als grobe Orientierung bleiben von einem Reinertrag von rund 240.000 Euro nach Steuern und Abgaben etwa 10.000 bis 14.000 Euro netto pro Monat. Der genaue Wert hängt von Steuersatz, Versorgungswerk und privater Krankenversicherung ab – der Rechner schätzt ihn aus Ihren Praxiszahlen.

Sind Hausärzte Millionäre?

In der Regel nicht allein durch das laufende Einkommen: Der Reinertrag liegt meist bei 200.000 bis 300.000 Euro im Jahr, netto deutlich darunter. Vermögensaufbau über eine Berufslaufbahn ist möglich, ein Millioneneinkommen ist aber die Ausnahme.

Was verdient ein angestellter Hausarzt im Vergleich?

Ein angestellter Hausarzt verdient im Schnitt rund 76.000 bis über 100.000 Euro brutto im Jahr – deutlich weniger als mit eigener Praxis, dafür ohne unternehmerisches Risiko und ohne Investition in die Praxis.

Was verdient ein Hausarzt pro Kassenpatient?

Die KV vergütet je Behandlungsfall im Quartal überwiegend pauschal – über Grund- und Vorhaltepauschale in der Größenordnung mehrerer Dutzend Euro, ergänzt um Einzelleistungen. Pro Einzelkontakt bleibt entsprechend wenig, deshalb sind Fallzahl und Leistungsspektrum entscheidend.

Welche Daten brauche ich?

Sie benötigen Ihre Patientenzahl pro Quartal, die Anteile aus KV, HZV und Privatliquidation, die Fallwerte je Segment und Ihre Kostenquote. Für unbekannte Werte gibt es Richtwerte.

Ist der Rechner kostenlos?

Ja, der Rechner ist kostenlos und unverbindlich. Sie brauchen kein Abo, nur eine gültige Kontaktangabe zur Freischaltung.

Was passiert mit meinen Daten?

Ihre Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und ausschließlich für die Kontaktaufnahme genutzt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

Mehr aus jedem Fall herausholen?

In einer kostenlosen 30-Minuten-Demo zeigen wir Ihnen, wo in Ihrer Praxis konkret Potenzial liegt.