Praxismanager

Praxiscontrolling neu gedacht. Ihre Abrechnung vor dem Bescheid.

Abgerechnete Leistungen nach Abrechnungsart, Standort, Behandler und Ziffer – aus Ihrem Praxisverwaltungssystem, ohne dass Sie etwas exportieren.

Übersicht

Der erste Blick am Morgen

Die Umsatzentwicklung seit Quartalsbeginn, Monat für Monat gegen denselben Monat des Vorjahres. Der Vergleich mit dem Vorquartal stellt Frühjahr gegen Sommer – erst dieselben Monate ein Jahr zuvor zeigen, ob sich wirklich etwas verschoben hat.

Der Quartalsumsatz seit Quartalsbeginn, mit der Verlaufskurve daneben. Die Zahl sagt, wo Ihre Praxis steht; die Kurve, wie sie dorthin gekommen ist.

Der Überschuss nach allen Ausgaben, ebenfalls mit Verlauf. Die Zahl, die am Jahresende zählt, schon mitten im Quartal sichtbar statt erst in der Jahresabrechnung.

Der Wochenumsatz steht als Matrix über Behandler und Wochentage: Sie sehen, wo der Umsatz der laufenden Woche entsteht. Starke Tage und Ausfälle fallen auf, ohne dass jemand eine Auswertung startet.

Zuflüsse, Abflüsse und der Saldo daraus, aus allen angebundenen Bankkonten zusammengeführt. Kein Export, kein Abtippen, keine Tabelle, die jemand pflegen muss.

Die Personalverfügbarkeit des Teams in Prozent, mit dem Anteil der verfügbaren Tage und einem Knopf, um Abwesenheiten direkt einzutragen. Die Grundlage, um Sprechzeiten realistisch zu planen statt optimistisch.

Abrechnungsanalyse

Die Abrechnung, bevor der Bescheid kommt

Die Abrechnungsanalyse schlüsselt den Umsatz nach Abrechnungsart in gestapelte Wochenbalken auf. Verschiebt sich der Anteil der KV-Abrechnung oder der Privatliquidation, sehen Sie das im laufenden Quartal – nicht erst im Honorarbescheid.

Umsatz, Fälle und Fallwert je Behandler nebeneinander. Gedacht als Grundlage für eine faire Leistungsbewertung in Gemeinschaftspraxen und MVZ, nicht als Bestenliste fürs Schwarze Brett.

Eine Linie je Behandler über das gesamte Quartal. Urlaub, Einarbeitung und Ausreißer stehen als Knick in der Kurve, nicht in einer Fußnote.

Umsatz, Patientenkontakte und Fälle, jeweils mit der Veränderung zum Vorquartal. Drei Praxiskennzahlen, die zusammen sagen, ob das Quartal trägt.

Patientenstamm

Woher Ihre Patienten kommen – und was bleibt

Die Bewegung im Patientenstamm als Ringe: wie viele Patienten neu dazukamen, wie viele wiederkamen und wie viele im Quartal nicht mehr erschienen sind.

Der durchschnittliche Fallwert, getrennt nach KV, BG und Privat. Der Unterschied zwischen den Abrechnungsarten ist meist größer als der zwischen zwei Quartalen.

Was ein einzelner Patientenkontakt im Schnitt einbringt, über die Quartale hinweg. Sinkt der Wert bei gleicher Fallzahl, liegt die Ursache in der Leistung und nicht in der Auslastung.

Von der Abrechnungsart über die Fallart bis zum Behandler: ein Flussbild des Patientenstroms durch Ihre Praxis. Die Ansicht, die am meisten auf einmal erklärt.

Patientenzahl, Kontakte je Patient und Fallwert. Zusammen sagen sie, ob der Patientenstamm Ihrer Praxis wächst oder nur rotiert.

Produktivität

Was eine Stunde Praxis kostet – und bringt

Umsatz und Kosten pro Stunde für jeden Behandler in einem Bild. Der Abstand zwischen beiden ist das, was am Ende übrig bleibt.

Der Deckungsbeitrag jeder Stelle nach ihren eigenen Kosten – die härteste Zahl im Praxismanager. Unangenehm genau, und deshalb nützlich.

Wie viel der geplanten Arbeitszeit tatsächlich zur Verfügung stand – und woraus die Differenz besteht: Urlaub, Krankheit und Fortbildung getrennt ausgewiesen.

Umsatz pro Stunde, Personalkosten pro Stunde und der Deckungsbeitrag dazwischen. Drei Werte, die in den meisten Praxen noch nie nebeneinander standen.

Ziffern und Leistungen

Bis auf die einzelne Abrechnungsziffer

Welche Abrechnungsziffer wie oft abgerechnet wurde, was sie im Schnitt bringt und welchen Anteil sie am Honorar Ihrer Praxis hat. Aufschlüsselbar bis auf Fall- und Behandlerebene.

Die Voraussetzungen der Vorhaltepauschale einzeln geprüft: was sich aus Ihren Abrechnungsdaten bereits ergibt, was Sie selbst bestätigen müssen und was noch aussteht. Statt einer Ja-Nein-Auskunft am Quartalsende eine Liste, die mitläuft.

Die Leistungsliste stellt erbrachte und abgerechnete Leistungen nebeneinander, Zeile für Zeile. Was dazwischen fehlt, ist Honorar, das sonst liegen bleibt – und es fällt auf, solange sich noch etwas ändern lässt.

Abgerechnete Ziffern, Häufigkeit und Durchschnittserlös – der Einstieg in Ihr Leistungsspektrum, bevor es in die Einzelheiten geht.

Vergleich

MediPulse ändert, wie Sie Ihre Praxis steuern

Status Quo

Wie Praxen heute arbeiten

PVS-eigene Statistiken

  • Nur grobe Übersichten, ohne Filtermöglichkeiten
  • Starre Berichte ohne Anpassungsmöglichkeit
  • Nur innerhalb eines Systems nutzbar

Selbstgebaute Excel & andere Systeme

  • Hoher Aufwand durch manuelles Zusammentragen
  • Fehleranfällig, zeitaufwändig und personenabhängig
  • Schwer skalierbar bei Wachstum

Warten auf den Honorarbescheid

  • Kommt erst Monate nach dem Quartalsende
  • Rein rückblickend, keine Steuerungswirkung
  • Keine Verbindung zu operativen Praxisdaten

MediPulse

Mit dem MediPulse Praxismanager

  • Alle relevanten Datenquellen an einem OrtPraxisverwaltungssystem (PVS/AIS) und Bankkonten systemübergreifend verknüpft.
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Für jede Praxisform die passende wirtschaftliche Steuerung

Volle Kontrolle, weniger Aufwand

Einzelpraxis

Eine Inhaberin, ein Standort – und niemand, der nebenbei die Zahlen auswertet. MediPulse übernimmt das: Umsatz, Kosten und Liquidität tagesaktuell aus Praxissystem und Konto, statt erst mit der BWA nach dem Quartal.

  • Automatisierte Umsatz- und Kostenübersicht
  • Echtzeit-Einblick in Auslastung und Patientenströme
  • Weniger manuelle Arbeit, mehr Zeit für Patienten
Zur Einzelpraxis
MediPulse für EinzelpraxisMit KI erzeugtes Bild
Datenschutz

Der Schutz Ihrer Daten hat für uns oberste Priorität

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DSGVO

Vollständig konform mit Organisationsverwaltung, Zugriffsprotokollen und AVV. Sensible Daten werden per AES-256 und moderne Technologien für Pseudonymisierung geschützt. Datenschutzrechtlich geprüft.

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Serverstandort Deutschland

Unsere Server werden ausschließlich in Deutschland von zertifizierten Providern gehostet – mit strengen Datenschutzanforderungen und Verschwiegenheitspflicht.

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ISO 27001 & C5

Unsere Server stehen in Rechenzentren, die nach ISO 27001 zertifiziert und nach dem BSI-C5-Kriterienkatalog attestiert sind. Regelmäßige Audits und geprüfte Prozesse sichern das Niveau ab.

ISO 27001BSI C5
Vorteile

So rechnet sich MediPulse für Ihre Praxis

>8h

Mehr Praxiskapazität pro Woche

~3.000€

Einsparungen pro Monat

5%

Zusätzlicher Umsatz

Behalten Sie Ihre Praxisfinanzen jederzeit im Blick.

Testen Sie MediPulse unverbindlich und erleben Sie, wie Daten und Automatisierung Ihnen Zeit zurückgeben.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert die KV-Abrechnung?

Bei gesetzlich Versicherten rechnen Praxen ihre Leistungen quartalsweise über die Kassenärztliche Vereinigung (KV) ab – auf Basis des EBM. Die Auszahlung erfolgt mit Verzug, der endgültige Honorarbescheid kommt oft erst Monate später. Der Praxismanager macht die abgerechneten Leistungen schon vorher transparent.

Kann ich meine KV-Abrechnung vor dem Honorarbescheid prüfen?

Ja. MediPulse gleicht Ihre abgerechneten Leistungen automatisch mit den Daten aus Ihrem Praxisverwaltungssystem ab und zeigt Abweichungen oder fehlende Ziffern schon vor dem Honorarbescheid – ergänzt durch den kostenlosen Zifferncheck.

Wie erkenne ich ungenutztes Honorarpotenzial?

Durch den Abgleich von erbrachten und abgerechneten Leistungen macht der Praxismanager nicht abgerechnete oder unvollständige Ziffern sichtbar. So erkennen Sie Honorar, das sonst liegen bleibt.

Kann ich Leistungen je Behandler und Standort auswerten?

Ja. Sie sehen pro Behandler und Standort, welche Leistungen erbracht und abgerechnet werden – bis auf Ziffern-Ebene. Das ist die Grundlage für eine faire Leistungsbewertung in Gemeinschaftspraxen und MVZ.

Was ist ein Praxisverwaltungssystem (PVS) oder Arztinformationssystem (AIS)?

Beide Begriffe bezeichnen dieselbe Software: das Programm, mit dem Ihre Praxis Patienten verwaltet, dokumentiert und abrechnet. Verbreitet sind CGM MEDISTAR, TURBOMED und ALBIS, medatixx und x.isynet, tomedo, T2med, MEDICAL OFFICE oder DURIA. MediPulse liest die Abrechnungs- und Leistungsdaten aus Ihrem System aus; welche Anbindung möglich ist, klären wir vor dem Start gemeinsam.

Muss ich mein Praxisverwaltungssystem (PVS) wechseln?

Nein. MediPulse ersetzt Ihr Praxisverwaltungssystem (PVS), auch Arztinformationssystem oder AIS genannt, nicht, sondern liest die Abrechnungs- und Leistungsdaten über eine sichere Schnittstelle aus und wertet sie aus. Ihr gewohntes System bleibt.

Was unterscheidet MediPulse von den Statistiken meines PVS?

PVS-eigene Statistiken sind meist starr, systemintern und ohne Filter. MediPulse verbindet Praxisverwaltungssystem und Bankkonten, wertet in Echtzeit aus, filtert bis auf Ziffern-, Fall- und Behandlerebene und zeigt den direkten Vorjahresvergleich.

Werden Patientendaten übertragen?

Nein. Der Praxismanager liest aus Ihrem Praxisverwaltungssystem nur die Abrechnungs- und Leistungsdaten aus: Leistungsziffern, Fallzahlen, Abrechnungsart, Standort und Leistungserbringer. Patientinnen und Patienten erscheinen ausschließlich als pseudonymisierte Kennung – Namen, Kontaktdaten und Befunde bleiben in Ihrem System.

Was, wenn mein Praxisverwaltungssystem noch nicht angebunden ist?

Dann sagen wir Ihnen das offen. Nicht jeder Hersteller stellt dieselbe Schnittstelle bereit, und es kommen laufend Systeme dazu. Nennen Sie uns Ihr System vor dem Termin – wir prüfen es und sagen Ihnen, was heute geht und was noch nicht. Der Finanzmanager arbeitet allein mit Ihren Bankkonten und ist davon unabhängig.

Wie schnell ist der Praxismanager einsatzbereit?

In wenigen Minuten: MediPulse wird über sichere Schnittstellen in Ihr bestehendes Setup aus Praxisverwaltungssystem und Bank integriert – ohne IT-Projekt.