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Personalkostenquote-Rechner: Wie hoch sind Ihre Personalkosten wirklich?

Ermitteln Sie in 2 Minuten, welchen Anteil Ihres Umsatzes die Personalkosten ausmachen und wie Sie im Vergleich zur Fachgruppe stehen.

Kostenlos · DSGVO-konform · Ergebnis in 2 Minuten

Ihre Zahlen
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Vorteile

Das bringt Ihnen der Personalkostenquote-Rechner

Quote mit Ampel

Ihre Personalkostenquote auf einen Blick, farblich bewertet von gesund über erhöht bis kritisch.

Alle Kosten drin

Bruttolöhne, Arbeitgeber-Anteil und externe Personaldienste ergeben die tatsächlichen Personalkosten.

Vergleich zum Schnitt

Ihr Wert im Verhältnis zum Durchschnitt von rund 30 Prozent, eingeordnet nach Fachgruppe.

So geht's

So berechnen Sie Ihre Personalkostenquote

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Zahlen eingeben

Fachrichtung, Praxisumsatz, Bruttolöhne und Arbeitgeber-Anteil angeben. Externe Personaldienste optional.

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Kontaktdaten

Kurz Ihre Daten zur Freischaltung. Aus einem anderen MediPulse-Tool sind sie bereits vorausgefüllt.

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Ergebnis erhalten

Ihre Personalkostenquote mit Ampel und voller Aufschlüsselung, direkt und als PDF.

Gut zu wissen

Personalkostenquote: Was ist ein gesunder Wert?

Personal ist in den meisten Praxen der größte Kostenblock. Die Personalkostenquote zeigt, wie viel vom Umsatz dafür aufgeht, und ist eine der wichtigsten Kennzahlen für die Wirtschaftlichkeit. Hier die Einordnung.

Wie sich die Quote berechnet

Die Personalkostenquote ist der Anteil der Personalkosten am Praxisumsatz. Zu den Personalkosten zählen alle Bruttolöhne, der Arbeitgeber-Anteil an den Sozialabgaben von rund 21 Prozent und ausgelagerte Personaldienste. Diese Summe wird durch den Jahresumsatz geteilt.

Was als gesund gilt

Über alle Praxen liegt die Quote im Schnitt bei etwa 30 Prozent. Als grobe Ampel gilt: bis rund 28 Prozent gesund, bis etwa 35 Prozent erhöht, darüber kritisch. Die Werte unterscheiden sich je nach Fachgruppe deutlich.

Warum die Fachgruppe zählt

Personalintensive Fächer wie die Hausarztmedizin haben andere Quoten als etwa die Radiologie mit hohem Geräteanteil. Ein Vergleich ist nur innerhalb der eigenen Fachgruppe aussagekräftig.

Was die Quote nach oben treibt

Eine hohe Quote entsteht durch Überbesetzung, ineffiziente Abläufe oder zu geringen Umsatz je Mitarbeiter. Auch ein hoher Anteil angestellter Ärzte hebt die Quote, wenn deren Leistung nicht entsprechend abgebildet wird.

So verbessern Sie den Wert

Zwei Hebel wirken: Umsatz je Mitarbeiter erhöhen oder Kostenstruktur straffen. In der Praxis helfen klare Prozesse, die richtige Aufgabenverteilung und eine saubere Abrechnung, damit die geleistete Arbeit auch als Umsatz ankommt.

FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine gute Personalkostenquote?

Über alle Praxen liegt der Durchschnitt bei rund 30 Prozent. Bis etwa 28 Prozent gilt als gesund, bis 35 Prozent als erhöht, darüber als kritisch. Der Richtwert hängt stark von der Fachgruppe ab.

Welche Kosten zählen zu den Personalkosten?

Alle Bruttolöhne inklusive angestellter Ärztinnen und Ärzte, der Arbeitgeber-Anteil an den Sozialabgaben sowie ausgelagerte Personaldienste wie Reinigung, Sterilisation oder externe Abrechnung.

Welche Daten brauche ich?

Ihren Praxisumsatz pro Jahr, die gesamten Bruttolöhne pro Jahr und den Arbeitgeber-Anteil in Prozent. Externe Personaldienste sind optional.

Ist der Rechner kostenlos?

Ja, der Rechner ist kostenlos und unverbindlich. Sie brauchen kein Abo, nur eine gültige Kontaktangabe zur Freischaltung.

Was passiert mit meinen Daten?

Ihre Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und ausschließlich für die Kontaktaufnahme durch MediPulse genutzt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

Personalkosten im Griff behalten?

In einer kostenlosen 30-Minuten-Demo zeigen wir Ihnen, wo in Ihrer Praxis konkret Potenzial liegt.