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Personalkostenquote-Rechner: Wie hoch sind Ihre Personalkosten wirklich?

Ermitteln Sie in 2 Minuten, welchen Anteil Ihres Umsatzes die Personalkosten ausmachen und wie Sie im Vergleich zur Fachgruppe stehen.

Kostenlos · DSGVO-konform · Ergebnis in 2 Minuten

Bestimmt den Vergleichswert: Ø 36,1 % in dieser Fachgruppe (Destatis 2024).

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Bitte Umsatz und Bruttolöhne eintragen.

Vereinfachte Modellrechnung, keine Steuer- oder Unternehmensberatung. Ihre Zahlen werden im Browser verarbeitet und nicht übertragen.

Vorteile

Das bringt Ihnen der Personalkostenquote-Rechner

Quote mit Ampel

Ihre Personalkostenquote auf einen Blick, farblich bewertet von gesund über erhöht bis kritisch.

Alle Kosten drin

Bruttolöhne, Arbeitgeber-Anteil und Honorare für Vertretung und Aushilfe ergeben die Personalkosten, abgegrenzt wie in der amtlichen Statistik.

Vergleich zum Schnitt

Ihr Wert im Verhältnis zum Durchschnitt Ihrer Fachgruppe, nach der amtlichen Kostenstrukturstatistik 2024.

So geht's

So berechnen Sie Ihre Personalkostenquote

1

Zahlen eingeben

Fachrichtung, Praxisumsatz, Bruttolöhne und Arbeitgeber-Anteil angeben. Honorare für Vertretung und Aushilfe optional.

2

Kontaktdaten

Kurz Ihre Daten zur Freischaltung. Aus einem anderen MediPulse-Tool sind sie bereits vorausgefüllt.

3

Ergebnis erhalten

Ihre Personalkostenquote mit Ampel und voller Aufschlüsselung, direkt und als PDF.

Gut zu wissen

Personalkostenquote: Was ist ein gesunder Wert?

Personal ist in den meisten Praxen der größte Kostenblock. Die Personalkostenquote zeigt, wie viel vom Umsatz dafür aufgeht, und ist eine der wichtigsten Kennzahlen für die Wirtschaftlichkeit. Hier die Einordnung.

Wie sich die Quote berechnet

Die Personalkostenquote ist der Anteil der Personalkosten am Praxisumsatz. Zu den Personalkosten zählen alle Bruttolöhne, die Sozialaufwendungen des Arbeitgebers, im Mittel 2024 rund 23,6 Prozent der Bruttolöhne, und Honorare für Praxisvertretung und gelegentliche Assistenz. Ausgelagerte Sachdienste wie Abrechnung oder Reinigung zählen nicht dazu. Diese Summe wird durch den Jahresumsatz geteilt.

Woran Sie Ihren Wert messen

Über alle Arztpraxen ohne fachübergreifende Berufsausübungsgemeinschaften und MVZ lagen die Personalaufwendungen 2024 bei 33,3 Prozent der Einnahmen, je nach Fachgebiet zwischen 28,0 Prozent in der Urologie und 36,2 Prozent in der Kinder- und Jugendmedizin (Statistisches Bundesamt, Kostenstrukturstatistik 2024). Eine feste Grenze für einen gesunden Wert gibt es nicht. Aussagekräftig ist der Abstand zum Wert der eigenen Fachgruppe, und der Rechner ordnet Ihr Ergebnis genau daran ein.

Warum die Fachgruppe zählt

Personalintensive Fächer wie die Hausarztmedizin haben andere Quoten als etwa die Radiologie mit hohem Geräteanteil. Ein Vergleich ist nur innerhalb der eigenen Fachgruppe aussagekräftig.

Was die Quote nach oben treibt

Eine hohe Quote entsteht durch Überbesetzung, ineffiziente Abläufe oder zu geringen Umsatz je Mitarbeiter. Auch ein hoher Anteil angestellter Ärzte hebt die Quote, wenn deren Leistung nicht entsprechend abgebildet wird.

So verbessern Sie den Wert

Zwei Hebel wirken: Umsatz je Mitarbeiter erhöhen oder Kostenstruktur straffen. In der Praxis helfen klare Prozesse, die richtige Aufgabenverteilung und eine saubere Abrechnung, damit die geleistete Arbeit auch als Umsatz ankommt.

FAQ

Häufige Fragen

Was ist eine gute Personalkostenquote in der Arztpraxis?

Eine allgemeingültige Grenze gibt es nicht; der Maßstab ist die eigene Fachgruppe. 2024 lagen die Personalaufwendungen über alle Arztpraxen ohne fachübergreifende Berufsausübungsgemeinschaften und MVZ bei 33,3 Prozent der Einnahmen, in der Allgemeinmedizin bei 36,1 Prozent, in der Urologie bei 28,0 Prozent (Statistisches Bundesamt). Liegt Ihr Wert deutlich über dem Ihrer Fachgruppe, lohnt der Blick auf Besetzung und Umsatz je Mitarbeiter.

Wie hoch sind die durchschnittlichen Personalkosten in einer Arztpraxis?

Über alle Arztpraxen einschließlich MVZ lagen die Personalaufwendungen 2024 bei 36,7 Prozent der Einnahmen, ohne fachübergreifende Berufsausübungsgemeinschaften und MVZ bei 33,3 Prozent (Statistisches Bundesamt, Kostenstrukturstatistik 2024). Personal ist damit der größte Aufwandsblock einer Praxis.

Wie berechne ich die Personalkostenquote?

Die Personalkostenquote ist der Anteil der gesamten Personalkosten am Jahresumsatz: Personalkosten geteilt durch Umsatz, mal 100. Der Rechner übernimmt das und ordnet Ihr Ergebnis per Ampel ein.

Welche Kosten zählen zu den Personalkosten?

Alle Bruttolöhne inklusive angestellter Ärztinnen und Ärzte, die Sozialaufwendungen des Arbeitgebers sowie Honorare für Praxisvertretung und gelegentliche Assistenz. Ihr eigener kalkulatorischer Unternehmerlohn zählt nicht dazu.

Ist der Rechner kostenlos?

Ja, der Rechner ist kostenlos und unverbindlich. Sie brauchen kein Abo, nur eine gültige Kontaktangabe zur Freischaltung.

Was passiert mit meinen Daten?

Ihre Daten werden DSGVO-konform verarbeitet und ausschließlich für die Kontaktaufnahme durch MediPulse genutzt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

Personalkosten im Griff behalten?

In einer kostenlosen 30-Minuten-Demo zeigen wir Ihnen, wo in Ihrer Praxis konkret Potenzial liegt.