Gründung & Finanzierung9 Min. Lesezeit

KfW-Kredit für die Arztpraxis: 3 Programme, Zins und Rate

Drei KfW-Programme kommen für eine Praxisgründung in Frage. Was sie unterscheidet, wann das feste StartGeld günstiger ist und was tilgungsfreie Jahre kosten.

Alexander Baule
Co-Founder ·
150.000 € über 10 Jahre (eigene Rechnung)
KfW 077, Zinsen über die Laufzeit
Beste Preisklasse, 3,33 %30.594 €
Schlechteste Preisklasse, 9,78 %89.854 €
Unterschied, gerundet59.260 €

Für eine Praxisgründung kommen bei der KfW vor allem drei Programme in Frage. Das StartGeld hat einen festen Zins, im Oktober 2026 5,52 Prozent Sollzins bei 10 Jahren. In den Programmen Gründung und Nachfolge (077) und Förderkredit KMU (365) ordnet die Bank den Kredit einer Preisklasse innerhalb einer Spanne zu. Im Programm 077 lag der Sollzins bei 10 Jahren zwischen 3,33 und 9,78 Prozent; für 150.000 Euro mit zwei tilgungsfreien Jahren sind das über die Laufzeit 30.594 oder 89.854 Euro Zinsen, ein Unterschied von rund 59.260 Euro (eigene Rechnung).

StartGeld (067) Gründung und Nachfolge (077) Förderkredit KMU (365)
Höchstbetrag 200.000 €, davon bis 80.000 € Betriebsmittel 500.000 € je Antragsteller, höchstens 35 % der förderfähigen Kosten 25 Mio. €
Laufzeit und tilgungsfreie Zeit Bis 5 Jahre mit bis 1 oder bis 10 Jahre mit bis 2 tilgungsfreien Jahren 10 Jahre mit 2 oder 15 Jahre mit 5 tilgungsfreien Jahren Bis 5, 10 oder 20 Jahre mit bis 1, 2 oder 3 tilgungsfreien Jahren
Sollzins, 10 Jahre, Oktober 2026 5,52 % 3,33 % bis 9,78 % 4,53 % bis 11,18 %
Effektivzins, 10 Jahre, Oktober 2026 5,66 % 5,43 % bis 12,31 % 4,61 % bis 11,66 %
Sicherheit für die Bank KfW übernimmt 80 % des Kreditrisikos; Sicherheiten mit der Bank zu vereinbaren Persönliche Haftung, Garantie einer Bürgschaftsbank über 100 %, darüber hinaus keine Sicherheiten Mit der Bank zu vereinbaren; 50 % Risikoübernahme (366) erst ab zwei Jahresabschlüssen
Kombination Nicht mit anderen KfW- oder ERP-Programmen Die Produktseite nennt keine Regel Grundsätzlich mit anderen Fördermitteln

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei Programme, ein Weg: StartGeld (067), Gründung und Nachfolge (077) und Förderkredit KMU (365) werden alle bei einem Finanzierungspartner beantragt, und zwar bevor das Vorhaben beginnt.
  • Das StartGeld hat einen festen Zins, die beiden anderen eine Spanne. Günstiger als das StartGeld ist das Programm 077 nur bei einem Effektivzins unter 5,66 Prozent, also in den besten Preisklassen; zwischen bester und schlechtester Preisklasse liegen rund 59.260 Euro Zinsen für 150.000 Euro (eigene Rechnung).
  • Effektiv ist das Programm 077 in der besten Klasse nur 0,23 Punkte günstiger als das StartGeld, nicht 2,19. Sein Effektivzins liegt mit 5,43 bis 12,31 Prozent 2,1 bis 2,5 Prozentpunkte über dem Sollzins, im StartGeld nur 0,14 Punkte.
  • Jedes tilgungsfreie Jahr kostet im StartGeld-Beispiel 5.520 Euro mehr Zinsen; dafür liegt der Kapitaldienst in den ersten zwei Jahren bei 11.040 statt 30.534 und 29.430 Euro (eigene Rechnung).
  • Das Programm 077 deckt höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten. Für 150.000 Euro Kredit braucht es mindestens rund 428.600 Euro förderfähige Kosten (eigene Rechnung).

Welches Programm zu welchem Vorhaben passt

Maßstab für jedes Angebot ist der feste Effektivzins des StartGelds, 5,66 Prozent im Oktober 2026: Das Programm 077 lohnt nur darunter, der Förderkredit KMU beginnt bei 4,61 Prozent, und über 200.000 Euro deckt das StartGeld nur einen Teil, den Rest ein Darlehen der Hausbank.

StartGeld (067) reicht bis 200.000 Euro, davon bis 80.000 Euro für Betriebsmittel wie Personalkosten und Miete. Die KfW übernimmt 80 Prozent des Kreditrisikos, Eigenkapital verlangt das Programm nicht. Der Zins ist fest: 5,52 Prozent Sollzins und 5,66 Prozent Effektivzins bei 10 Jahren im Oktober 2026. Gefördert werden Gründungen, Nachfolgen, ausdrücklich auch der Kauf eines Unternehmens, und junge Unternehmen bis fünf Jahre nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit; ausgeschlossen sind Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und mehr als 10 Millionen Euro Umsatz.

Gründung und Nachfolge (077) reicht bis 500.000 Euro je Antragsteller, darf aber nicht mehr als 35 Prozent der förderfähigen Kosten ausmachen. Die Kreditnehmerin haftet persönlich, eine Bürgschaftsbank übernimmt eine Garantie über 100 Prozent, darüber hinaus sind keine Sicherheiten zu stellen. Gefördert wird unter anderem die Gründung einer freiberuflichen Existenz; für die Übernahme nennt die Produktseite die „Übernahme eines gewerblichen Unternehmens“, und ob der Kauf einer Praxis darunter oder unter den „Erwerb von Vermögenswerten aus anderen Unternehmen einschließlich Übernahmen“ fällt, sagt sie nicht. Wer eine Praxis übernimmt, lässt sich die Förderfähigkeit im Programm 077 deshalb von der Hausbank bestätigen, bevor er den Finanzierungsplan darauf aufbaut, und hat mit dem StartGeld eine Alternative, die den Kauf eines Unternehmens ohne diese Einschränkung nennt. Der Sollzins lag im Oktober 2026 bei 10 Jahren zwischen 3,33 und 9,78 Prozent, der Effektivzins zwischen 5,43 und 12,31 Prozent; in Regionalfördergebieten gewährt die KfW einen Zinsvorteil.

Förderkredit KMU (365) fördert kleine und mittlere Unternehmen, die Investitionen und Betriebsmittel finanzieren, ein Unternehmen gründen oder im Rahmen einer Nachfolge übernehmen, bis 25 Millionen Euro und 20 Jahre, ohne Mindestbetrag und bis zu 100 Prozent der Anschaffungen. Den Zins ermittelt die Bank nach Standort, wirtschaftlichen Verhältnissen und Sicherheiten; bei 10 Jahren lag er zwischen 4,53 und 11,18 Prozent Sollzins und 4,61 und 11,66 Prozent Effektivzins. Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind, und Vorhaben in Regionalfördergebieten erhalten nach der Produktseite einen besonders günstigen Satz; ob die genannte Spanne ihn schon enthält, weist die Seite nicht aus. Die Variante mit Risikoübernahme der KfW (366) setzt zwei Jahresabschlüsse voraus und kommt für eine Gründung deshalb zunächst nicht in Frage.

Wie hoch der Kapitalbedarf einer Gründung insgesamt ist und wie er sich auf Investitionskredit, Betriebsmittellinie und Eigenmittel verteilt, beschreibt der Beitrag zur Praxisgründung.

Was die Preisklasse kostet

Rund 59.260 Euro Zinsen liegen im Programm 077 für 150.000 Euro über 10 Jahre zwischen bester und schlechtester Preisklasse (eigene Rechnung, Konditionen Oktober 2026). Die KfW veröffentlicht für die Programme 077 und 365 Spannen und verweist für die Preisklassen auf ihre Konditionenübersicht; wo eine Praxis darin landet, entscheidet die Bank. Für das Zinsbeispiel der KfW über 150.000 Euro, 10 Jahre mit zwei tilgungsfreien Jahren und vierteljährlichen Tilgungsraten ergibt sich mit dem Sollzins (eigene Rechnung):

Sollzins Zinsen im 1. Jahr Kapitaldienst im 3. Jahr Zinsen über die Laufzeit
3,33 % 4.995 € 23.511 € 30.594 €
5,52 % 8.280 € 26.642 € 50.715 €
9,78 % 14.670 € 32.732 € 89.854 €

Der Unterschied zwischen bester und schlechtester Preisklasse beträgt über die Laufzeit rund 59.260 Euro, mehr als ein Drittel der Kreditsumme. Ob die Bank überhaupt finanziert, hängt daran, wie viel vom Ergebnis nach Altersvorsorge, Einkommensteuer und Lebenshaltung für den Kredit bleibt; wie man das rechnet, zeigt der Beitrag zum Businessplan der Praxisgründung.

Zur Höchstgrenze: Weil der Kredit im Programm 077 höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten ausmachen darf, setzen 150.000 Euro mindestens rund 428.600 Euro förderfähige Kosten voraus (eigene Rechnung). Bei kleineren Vorhaben ist der Anteil des Programms entsprechend kleiner, und den Rest trägt ein anderes Darlehen.

Was tilgungsfreie Jahre kosten

Jedes tilgungsfreie Jahr kostet im StartGeld mit 200.000 Euro, 10 Jahren Laufzeit, 5,52 Prozent Sollzins und monatlichen Tilgungsraten über die Laufzeit 5.520 Euro mehr Zinsen (eigene Rechnung):

Ohne tilgungsfreie Zeit 1 tilgungsfreies Jahr 2 tilgungsfreie Jahre
Kapitaldienst im 1. Jahr 30.534 € 11.040 € 11.040 €
Kapitaldienst im 2. Jahr 29.430 € 32.700 € 11.040 €
Kapitaldienst im 3. Jahr 28.326 € 31.473 € 35.408 €
Zinsen über die Laufzeit 55.660 € 61.180 € 66.700 €

Die tilgungsfreie Zeit sollte mindestens bis nach der ersten vollständigen Restzahlung der KV reichen, nach dem Beitrag zur Praxisgründung rund sieben Monate; wie viel Honorar die Praxis über die Abschläge hinaus dauerhaft vorfinanziert, zeigt der Beitrag zu den KV-Abschlagszahlungen. Im Programm 077 ist die tilgungsfreie Zeit an die Laufzeitvariante gebunden; im StartGeld lohnt jedes weitere tilgungsfreie Jahr nur, wenn die eigene Planung im zweiten Jahr noch keinen Kapitaldienst von 32.700 Euro trägt (eigene Rechnung). Bei einer Übernahme mit bestehendem Patientenstamm ist der Anlauf kürzer.

So gehen Sie vor

Vier Schritte entscheiden über Programm und Zins:

  1. Kapitalbedarf aufteilen: Kaufpreis und Ausstattung, Betriebsmittel der Anlaufzeit, private Lebenshaltung. Die private Lebenshaltung finanziert kein Investitionskredit, wie der Beitrag zur Praxisgründung zeigt; beim StartGeld zählen höchstens 80.000 Euro Betriebsmittel.
  2. Programm nach Effektivzins im Angebot wählen: Die Messlatte ist der feste Effektivzins des StartGelds, 5,66 Prozent. Ein Angebot im Programm 077 lohnt nur darunter und deckt höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten; ein Angebot im Förderkredit KMU kann darunter liegen, ab 4,61 Prozent, verlangt aber Sicherheiten nach Vereinbarung mit der Bank. Sonst das StartGeld bis 200.000 Euro, nicht kombinierbar, den Rest über ein Darlehen der Hausbank.
  3. Antrag vor dem Vorhaben stellen. Die KfW verlangt in allen drei Programmen den Antrag beim Finanzierungspartner, bevor das Vorhaben beginnt.
  4. Preisklasse verhandeln, nicht nur das Programm: mit einem Businessplan, der die Kapitaldienstfähigkeit belegt, und mit Sicherheiten. Liegt das Angebot im oberen Drittel der Spanne, lohnt ein zweites Angebot; Finanzierungspartner kann die eigene Bank sein, aber auch eine andere Geschäftsbank, Sparkasse oder Genossenschaftsbank.

Häufige Fehler

  • Vor dem Antrag unterschreiben. Der Förderkredit ist vor Beginn des Vorhabens zu beantragen.
  • Nur auf das Programm schauen. In den Programmen 077 und 365 entscheidet die Preisklasse über den Zins; im Beispiel liegen rund 59.260 Euro Zinsen zwischen der besten und der schlechtesten (eigene Rechnung).
  • Sollzinsen vergleichen. Im Programm 077 liegt der Effektivzins 2,1 bis 2,5 Prozentpunkte über dem Sollzins, im StartGeld kaum.
  • StartGeld mit anderen KfW-Krediten planen. Es ist mit anderen KfW- und ERP-Programmen nicht kombinierbar.
  • Die Übernahme im Programm 077 für gesetzt halten. Ob der Kauf einer Praxis unter die genannten Fördertatbestände fällt, sagt die Produktseite nicht; das klärt die Hausbank.
  • Tilgungsfreie Jahre für kostenlos halten. Im StartGeld-Beispiel kostet jedes Jahr 5.520 Euro mehr Zinsen (eigene Rechnung).
  • Die Bereitstellungsprovision übersehen. Beim StartGeld fallen ab sechs Monaten und zwei Bankarbeitstagen nach Zusage 0,15 Prozent je Monat an; abrufbar ist der Kredit höchstens zwölf Monate.

Was daraus für die Praxis folgt

Ein Förderkredit ist in zwei der drei Programme kein fester Preis, sondern eine Spanne, und die eigene Position darin verhandelt die Praxis mit Zahlen. Nach der Auszahlung zählt, ob der Kapitaldienst aus dem laufenden Ergebnis getragen wird, besonders im ersten Jahr mit Tilgung. Der Finanzmanager von MediPulse führt alle Geschäftskonten zusammen und zeigt Überschuss und Liquidität in Echtzeit.

Rechtsstand und Vorbehalte

Programme und Konditionen sind den Produktseiten der KfW für die Programme 067, 077 und 365/366 im Stand Oktober 2026 entnommen; Zinssätze ändern sich laufend, und die Förderfähigkeit im Einzelfall prüft die KfW mit der Hausbank. Für die Übernahme einer Praxis im Programm 077 ist die Förderfähigkeit nach dem Wortlaut der Produktseite offen. Die Raten- und Zinsrechnungen sind eigene Rechnungen mit dem Sollzins, ohne Bereitstellungsprovision, Bankgebühren und Kosten der Bürgschaftsbank. Der Beitrag ersetzt keine Finanzierungsberatung.

Fazit

Drei KfW-Programme kommen für eine Praxisgründung in Frage: StartGeld bis 200.000 Euro mit festem Zins, Gründung und Nachfolge bis 35 Prozent der förderfähigen Kosten und der Förderkredit KMU bis 25 Millionen Euro mit Zins nach Preisklasse. In den beiden Programmen mit Spanne entscheidet die Preisklasse: Für 150.000 Euro über 10 Jahre liegen zwischen bester und schlechtester rund 59.260 Euro Zinsen (eigene Rechnung). Messlatte für jedes Angebot ist der Effektivzins des StartGelds von 5,66 Prozent.

Quellen

Häufige Fragen

Welche KfW-Kredite gibt es für eine Arztpraxis?

Für eine Gründung kommen vor allem drei Programme in Frage: der ERP-Gründerkredit StartGeld (067) bis 200.000 Euro mit festem Zins und 80 Prozent Risikoübernahme der KfW, der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) bis 500.000 Euro, höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten, mit Garantie einer Bürgschaftsbank, und der ERP-Förderkredit KMU (365) bis 25 Millionen Euro. Beantragt werden alle bei einem Finanzierungspartner, bevor das Vorhaben beginnt.

Was kostet ein KfW-Kredit für die Praxis?

Im StartGeld gilt ein fester Satz, im Oktober 2026 5,52 Prozent Sollzins und 5,66 Prozent Effektivzins bei 10 Jahren. In den Programmen 077 und 365 hängt der Zins an der Preisklasse; im Programm 077 lag der Sollzins bei 10 Jahren zwischen 3,33 und 9,78 Prozent. Für 150.000 Euro mit zwei tilgungsfreien Jahren sind das über die Laufzeit 30.594 oder 89.854 Euro Zinsen (eigene Rechnung).

Lohnen sich tilgungsfreie Jahre?

Bis nach der ersten vollständigen Restzahlung der KV ja, darüber hinaus kosten sie Zinsen. Im StartGeld mit 200.000 Euro, 10 Jahren und 5,52 Prozent Sollzins kostet jedes tilgungsfreie Jahr über die Laufzeit 5.520 Euro mehr Zinsen; mit zwei tilgungsfreien Jahren beträgt der Kapitaldienst in den ersten beiden Jahren je 11.040 Euro reine Zinsen, im dritten Jahr 35.408 Euro Zins und Tilgung (eigene Rechnung).

Kann ich StartGeld mit anderen KfW-Krediten kombinieren?

Nein. Nach den Angaben der KfW ist das StartGeld nicht mit anderen KfW- oder ERP-Programmen kombinierbar. Der ERP-Förderkredit KMU lässt sich dagegen grundsätzlich mit anderen Fördermitteln kombinieren.

Wann muss ich den KfW-Kredit beantragen?

Bevor das Vorhaben beginnt, bei der Hausbank oder einem anderen Finanzierungspartner; das verlangt die KfW in allen drei Programmen. Was als Beginn des Vorhabens gilt, klärt man vor der Unterschrift unter Kaufvertrag oder Bestellungen mit der Bank.

Alexander Baule
Über den Autor
Alexander Baule · Co-Founder

In mehreren schnell wachsenden Start-ups und als Projektleiter bei McKinsey hat Alexander Baule immer wieder dasselbe gesehen: Daten liegen in getrennten Silos, und Entscheidungen warten, bis jemand die Zahlen zusammenträgt. In Praxen ist es genauso, nur hat dort niemand ein Controlling-Team dafür. Bei MediPulse verantwortet er den Vertrieb und bringt aus jedem Gespräch Anforderungen ins Produkt.

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